„Es ist gruselig, wenn Opfer erzählen, Geistliche hätten die Sexualverbrechen als besondere Form der Verbundenheit im Glauben verkleistert. So kann nur reden, wer sexualpsychologisch total gestört ist.“ Unten kann mann/frau ganzen Artikel in „Die Welt“ lesen.

Das hat weder etwas mit Sexualpsychologie noch mit einer Störung zu tun, sondern einzig allein mit dem Täter. Diese Herangehensweise(Täterstrategie) ist gewollt und geplant und dient dazu das Opfer für seine eigenen Bedürfnisse einzuspannen und zwar so, dass das Opfer glaubt, dass es in Ordnung ist und es selbst will. Wäre der/die Täter_in ein Arzt_in oder Pfleger_in, so würde er/sie dem Kind glaubhaft erzählen, dass das, was sie da tun, eine Vorsorgeuntersuchung für irgend eine schlimme Krankheit ist.

Brights - Die Natur des Zweifels

Der Wille der katholischen Kirche in der Aufklärung der Missbrauchsfälle ist groß. Auch vor ihren gewaltigen, grundsätzlichen Problemen darf die Diskussion nun keinen Halt machen.

Von Matthias KamannDIE WELT

Zweierlei ist der katholischen Kirche beim Thema Missbrauch zugute zu halten. Erstens: Sexualverbrechen an Minderjährigen finden sehr oft auch anderswo statt, zumal in Familien. Und dort sind die Schweigekartelle meist noch stabiler.

War daher zweitens der Vertuschungsvorwurf gegen die Kirche schon bisher einseitig, so zeigt sich nun anhand der soliden Auswertung der katholischen Hotline für Missbrauchsopfer, dass es in der Kirche großen Aufklärungswillen gibt.

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