Täterbeschreibung

Wie Täter_innen ticken:
…“(Pädophile) Täter, die ein Kind missbrauchen, haben zum einen ein Interesse daran, dass ihre Taten unentdeckt bleiben und versuchen auf der anderen Seite bewusst oder unbewusst ihre Taten vor sich selbst, dem Kind und anderen Außenstehende zu rechtfertigen. So motiviert investieren sie einige Energien in die Manipulation der Wahrnehmung des Kindes und deren Bewertung durch das Kind.“…

Ganzer Beitrag unter:

http://pandorasshowcase.wordpress.com/2013/03/09/intuition/

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2 Gedanken zu „Täterbeschreibung

  1. emporda

    Nach Interviews mit pädophilen Priestern sieht die Psychologin Marie Keenan die Ursache des sexuellen Missbrauchs in den schwer gestörten Personen katholischer Theologie. Die religiöse Sexualfeindlichkeit erzieht exklusiv sexuell gehemmte Menschen, total indoktriniert wird deren Konflikt zwischen religiösem Wahn und der eigenen Sexualität unlösbar. Beim Eintritt in die Kirche befinden sie sich noch vor oder in der pubertären Entwicklung ohne diese je beenden zu können, sie bleiben psychosexuell auf dem Niveau der kindlichen „Doktor-Spiele“ stecken.

    Die etwa 5 Jahre dauernde pubertäre Neu-Orientierung des Gehirns als Erwachsener entgleist in psychopathologischer Missachtung von Moral und Ethik, Lernunfähigkeit, Empfindungsarmut und Mangel jeglicher Sozialkompetenz. Die pupertären Sexphantasien drängen immer wieder nach Befriedigung. Als idealer Ausweg erscheint den verklemmten Religioten der Zölibat frei vom teuflischen Sex, der nach ewig gültiger Wahrheit der Kinderficker Sekte durch Gebete, Selbstkasteiung und innere Einkehr zu überwinden ist. Der sexuelle Missbrauch steigt mit der ausgeübten Macht im System, zu beobachten bei vielen Sekten. Dazu kommt die Abhängigkeit der Priester mit 10% von Alkohol, Drogen, Medizin und Spielsucht wie Priester John Regan aus Las Vegas 295.000 US$, Bistum Maribor 800 Mill. €, Bischof Nowak aus Magdeburg 45 Mill. €, Bischof Mixa aus Augsburg 400.000 DM, Dominikaner Francesco Rico 700.000 € usw.

    Pädophile sind als Hirngeschädigte unheilbar krank, sie haben Persönlichkeitsstörungen wie Schwerstkriminelle, sie befriedigen sexuelle Triebe durch Machtgehabe, sind nicht lernfähig und kennen keine Empathie oder Schuldbewusstsein. Empathiemangel ist eine narzisstische Persönlichkeitsstörung etwa bei Massenmördern wie Anders Breivik. Bei 5% der Menschen ist die Ausschüttung des Hormons Oxytocin und damit das moralisch-ethische Empfinden im limbischen System dauerhaft gestört, welches nach RKK Dogmatik einzig der Glaube an Gott vermittelt. Die Gestörten können sich nicht entwickeln, früher Mangel an Zuneigung, kaum Körperkontakte zu den Eltern sowie Erfahrungen von Gewalt und Missbrauch lassen im Gehirn diese Funktion dauerhaft verkümmern. Kein Oberhirte der Kinderficker Sekte bedauert die Opfer sexuellen Missbrauchs durch Priester, beklagt wie Kardinal Lehmann die Hetzjagd gegen seine Kinderficker Religion und diffamiert die Opfer als geldgierig. Anstelle von Hilfe und Schutz erfahren die Opfer nur Hohn und Anschuldigungen, manche begehen sogar Selbstmord.

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    1. jerryfaber Autor

      Ich lehne jegliche Form von Gewalt ab und verurteile die Tat und überführte und verurteilte Gewalttäter_innen haben ihre Strafen abzusitzen. Den Menschen dagegen achte und respektiere ich.

      Von daher erlebe ich Pädokriminelle weder als Hirngeschädigte, noch als Gestörte, sondern als Menschen, die ein Gewaltproblem haben und die Sexualität, als Mittel zum Zweck miss(ge)brauchen. Die Gewalt regelt punktuell ihre Gefühlswelt und muss immer wieder wiederholt werden, da Gefühle nunmal allgegenwärtig sind.

      Desweiteren mache ich diese Menschen verantwortlich für ihr Tun, konfrontiere sie mit ihren Taten. Dagegen entbinden Krankheits- und Störungszuschreibungen diese Täter von ihrer Verantwortung: -> “ ich kann nichts dafür, ich habe nichts gemacht“.

      …früher Mangel an Zuneigung, kaum Körperkontakte zu den Eltern sowie Erfahrungen von Gewalt und Missbrauch… Diese Erfahrungen begünstigen, dass jemand gewalttätig ist und sie zeigen auch im Umkehrschluss, wie die Behandlung von Gewalttätern aussehen könnte.

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