Öffentlichkeitsarbeit

IMG_0514Öffentlichkeitsarbeit hat was mit Arbeit zu tun, wie das Wort es bereits andeutet. Mit schwerer Arbeit; wie bereits erwähnt, habe ich gestern, in meiner Funktion als Eupax/Euline- Ansprechpartner für Luxemburg, an dem ersten Männergesundheitstag teilgenommen.

Es war für mich eine wichtige Erfahrung, mich der Öffentlichkeit zu stellen, mich zu trauen, alleine einen Informationsstand zu besetzen und die Fragen der Besucher zu beantworten. Aber auch die ganze Organisation und den Zeit- und Arbeitsaufwand, um einen solchen Stand zu betreiben.

Und nun die Auswertung; ich hatte gerade Mal 4 Kontakte, von denen ich 2 persönlich kannte! Von den zwei Anderen war einer ein Profi und nur einer, der zu meiner eigentlichen Zielgruppe gehörte, nämlich die Öffentlichkeit, die breite Masse, der Mann/Frau von der Strasse.
Ich hatte meine Erwartungen sehr flach gehalten und doch war ich enttäuscht. 6 Stunden für lau.

Gott sei Dank, hatte ich meinen Stand neben den von Kollegen vom Riicht Eraus aufgebaut, so dass wir uns gegenseitig die Zeit vertreiben konnten. Auch einige Vorträge waren sehr interessant.

Nun zum Schluss doch noch ein Highlight; ich hatte die Gelegenheit genutzt, der Ministerin für Chancengleichheit, eine Informationsmappe überreichen und einige Worte wechseln zu können. Sie wusste nichts von Eupax/Euline und nun ist dem nicht mehr so. Vielleicht entsteht ein Kontakt daraus und dann hätte sich dieser Tag doch noch gelohnt!

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3 Gedanken zu „Öffentlichkeitsarbeit

  1. wollinus

    Ich kann deine Worte aus eigener Erfahrung nur unterstreichen. Deine Enttäuschung auf Grund der äußerst geringen Resonanz ist nur zu verständlich, v.a. auch angesichts der mit dieser Veranstaltung verbundenen Anstrengungen und zeitlichen Aufwendungen (wie du ja anschaulich beschreibst!).
    Nach derartigen Erlebnissen ist es mir schwer gefallen, bei einer folgenden Veranstaltung ähnlicher Coleur, mich erneut zu motivieren und den gleichen Aufwand wieder zu betreiben. Das Schwierige an deiner – wie auch meiner – Situation ist, dass wir die Kraft und erforderliche Energie immer wieder aus uns selbst schöpfen müssen, da wir ‚allein‘ arbeiten (jedenfalls vor Ort).
    Dein Gespräch mit der Ministerin scheint dich offensichtlich ein wenig aus der Enttäuschung geholt zu haben und ich hoffe, dass es dich beflügelt, weiter zu machen und dich für unsere gemeinsame Sache zu engagieren.
    Und vielleicht ist dies Gespräch und die Bekanntschaft der Ministerin mit der eupax/euline ja nachhaltiger, als wir es uns im Moment vorstellen können?!

    Viele Grüße von der Eupax Beratungsstelle Hildesheim /Phaemopraxis Hildesheim
    Wolfgang

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