Archiv der Kategorie: Luxemburg

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Mediation

Représentation Théâtre-débat par ACTIS asbl :
„Par-delà la rupture“

Représentation qui vous permettra de faire mieux connaissance avec la médiation …

David a pris la décision de rompre. Nadia a pris cette nouvelle en pleine figure. Ce couple mourant vit ses derniers jours de vie commune.

Ils vont déposer ce qu’il reste de leur couple auprès de 2 professionnel(le)s de la médiation.

Leur demande : que les médiateur(trice)s les accompagnent pour qu’ils puissent se séparer dignement et construire leur futur respectif.

Pour eux-mêmes mais surtout pour leur 2 enfants.

A ce moment précis de leur vie, leur monde s’effondre et leur avenir n’est que béance.

Le public découvrira, comme s’il y était, au travers de 3 moments clés, comment se déroule un processus de médiation.

Il percevra également en quoi consiste le rôle de ces professionnel(le)s encore méconnu(e)s; les médiateur(trice)s.

Après la représentation, se déroulera un échange entre public, comédiens et médiateur …


Centre de Médiation asbl
– agrément JERNAI 201403/05 – R.C.S. Luxembourg : F2599
87, route de Thionville (1er étage)
L – 2611 Luxembourg
http://www.mediation.lu/wp-content/uploads/2016/08/Centre_Mediation_asbl_acces_batiment_public_2016_07.pdf
Tél : +352 27 48 34
Fax : +352 27 48 34 59
E-mail : info@mediation.lu
Web : http://www.mediation.lu

Überarbeitung meiner Seite

Ich, als absoluter Laie, in Sachen PC und Netz taste mich an dieses Medium nach der Versuch und Irrtum- Methode heran. Und das dauert seine Zeit bis etwas entsteht oder ein Upgrade erfolgt. Oh mann/frau!

Ausser mir wird, überraschende Weise, Hilfe zu Teil. So nun geschehen durch eine Netzbekannte, die mich sehr unterstützt hat.

Ich habe meine Seite überarbeitet, Schreibfehler ausgemerzt, Anreden korrigiert und einiges abgeändert.

Vielen Dank nochmal an dich für deine wertvollen Rückmeldungen. Euch anderen empfehle ich einen Besuch auf meiner Seite.

Danke.

Was ist mit den Täter_innen?

Auch der/dem Täter_in gebührt unsere Aufmerksamkeit und Solidarität und dem gegenüber, eine klare und deutliche Ablehnung und Ächtung seiner/ihrer Tat. Diese Gewalttaten haben eine Vorgeschichte; sie sind die Spitze eines (Beziehungs)Eisberges, den wir jetzt wahrnehmen, da die/der Betroffene(r), in ihrer Not, die Gewalt aus den eigenen vier Wänden nach Aussen und in die Öffentlichkeit getragen, um sich und ihr Kind zu retten. Häusliche, familiäre oder Beziehungsgewalt, findet im Verborgenen statt; beide, Opfer und Täter, schweigen aus Scham.

Diese Isolation, dieses Schweigen gilt es zu durchbrechen und sich einem Dritten anzuvertrauen. Ihr Anruf bei uns, ist der erste Schrit!

Für Menschen mit Gewaltproblemen bietet die TäterHotline – Euline – einen schnellen, anonymen und niedrigschwelligen Weg zur ersten Kontaktaufnahme mit ausgebildeten Gewaltberatern per Telefon. Anschließend vermitteln wir sie an Fachleute unseres Vertrauens vor Ort weiter. In der Beratung lernen sie den Gewaltkreislauf zu unterbrechen und zu verlassen und so die Gewalt zu beenden.

Rufen sie an!

Luxemburg: 26 62 12 11

Deutschland: 01805 43 92 58

oder schreiben sie uns eine Mail und/oder besuchen uns im Netz:

Euline

Gewaltberatung Luxemburg

Eupax Fachverband Gewaltberater & Tätertherapeuten

Intentionen von Gewalt

Hartnäckig hält sich die Annahme, dass Gewalt gegen Frauen(häusliche Gewalt), ausgeübt von Männern, i.d.R. von ihren Partnern, aus Machtbestreben besteht. Also dass die Männer die Macht über ihre Partnerin auf-und/oder ausbauen oder zurück gewinnen möchte. Auf jeden Fall geht es um Macht, um die Frauen zu unterdrücken.

Es gibt natürlich böse und sadistische Männer, mit krimineller Energie oder denen es Spaß macht andere Menschen zu quälen. Die Einen gehören angeklagt und vors Gericht gestellt und die anderen behandelt und/oder in die Psychiatrie überführt.

Ich will über die Mehrzahl von Männer reden, die so sind wie du und ich. Und diesen Männern geht es nicht um Macht, sondern um Ohnmacht und Hilflosigkeit. Genauer genommen, geht es Ihnen um die Abwehr deren. Diese beiden Zustände sind sehr schwer auszuhalten, besonders für Männer, da diesen doch seit Kindertagen erzählt wird, wie stark sie sind und was sie zu tun haben um echte Männer zu werden. Ein Mann, der nicht mehr weiter weiß, der sich nicht(mehr) zu helfen weiß, ist schwach. Und welcher Mann, will schon schwach sein!?

Es ist natürlich falsch andere für seine eigenen Probleme und Schwierigkeiten verantwortlich zu machen und die vermeintlich Schuldigen anzugehen. Ihre irrige Lösung für ihr Problem liegt genau hier; mit einem Schlag, im doppelten Sinne des Wortes, erlangt er seine Handlungsfähigkeit zurück.

Die Beratung setzt hier an; die meisten Männer sind entsetzt darüber, was sie da tun und wissen, dass es falsch ist. In der Gewaltberatung/Tätertherapie   lernen die Männer sich ihrer Hilflosigkeit zu stellen und die Verantwortung für die Lösung ihres Problems selbst in die eigenen Hände zu nehmen.

Weiterführende Links zum Thema häusliche Gewalt und Täterarbeit:

Hotline für gewalttätige Menschen

Fachverband für Gewaltberater/Tätertherapeuten

PhaEmoPraxis®Lëtzebuerg

Institut Lempert Hamburg/Wien