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Leutheusser-Schnarrenberger atmet auf: Beschneidungsgesetz passiert auch Bundesrat

Es mag ein edeles Motiv sein, welches die Politik gefolgt ist, als sie die Religionsfreiheit über das Kindswohl gestellt hat, aber dennoch ändert das nichts an der Tatsache, dass dies eine massive Grenzverletzung darstellt und so mit Gewalt ist.

Brights - Die Natur des Zweifels

Das Beschneidungsgesetz hat die letzte Hürde genommen. Am Freitag entschied der Bundesrat, keinen Einspruch gegen das Gesetz einzulegen, das religiös motivierte Beschneidungen bei Juden und Muslimen erlaubt.

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Damit können jüdische und muslimische Eltern ihre Jungen nach religiöser Tradition beschneiden lassen, sofern das Ritual nach den Regeln ärztlicher Kunst erfolgt. In den ersten sechs Monaten darf dies auch ein religiöser Beschneider den Eingriff vornehmen.

Der Bundestag hatte dem Regierungsentwurf am Mittwoch mit großer Mehrheit zugestimmt. Eine alternative Vorlage, die die Beschneidung erst ab dem 14. Lebensjahr und nur mit Zustimmung des Betroffenen erlauben wollte, fand keine Mehrheit.

Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) äußerte sich erleichtert. «Damit ist die wichtigste gesellschaftspolitische Debatte des Jahres 2012 zu einem guten Abschluss gekommen», so die Ministerin. „Es ist gut, wenn die Religionsgemeinschaften nach einem sicherlich aufwühlenden Sommer nun mit dem Gefühl in das Jahr 2013 gehen können, in Deutschland willkommen zu sein.“

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Amerikanische Zustände!

Gott sei Dank, dass wir nicht in Amerika leben müssen, ansonsten wären wir mit solchen Anwälten konfrontiert!

Auszug aus einem amerikanischen Buch, Disorder in the Court, welches tatsächlich, vor Gericht, gesprochene Sätze wiedergibt.

Anwalt: „Doktor, bevor die mit der Autopsie anfingen, haben sie da den Puls gemessen?“

Gerichtsmediziner:“Nein.“

A: „Haben sie den Puls gemessen?“

G:“Nein.“

A:“Haben sie die Atmung geprüft?“

G:“Nein.“

A:“Ist es also möglich, dass der Patient noch am Leben war, als sie die Autopsie durchführten?“

G:“Nein.“

A:“Wieso können sie so sicher sein, Doktor?

G:“Weil sein Gehirn in einem Glas vor mir stand.“

A:“Hätte der Patient trotzdem noch am Leben sein können?“

G:“Ja, es ist möglich, dass er noch am Leben war und irgendwo als Anwalt praktizierte!“