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Sicht der Dinge

 

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Das Zitat von Tchich Naht Hanh, ein buddhistischer Mönch, spiegelt meine Haltung gegenüber gewalttätigen Menschen wieder.

Entgegen der weitläufigen Meinung, dass gewalttätige Menschen Gewalt ausüben um Macht zu erlangen, aufrecht zu erhalten oder auszubauen, erlebe ich diese Menschen, als Notleidende Wesen, die versuchen ihr Leid zu verringern.

Zugegeben, sie tun dies auf eine Art und Weise, die falsch und so mit nicht in Ordnung ist. Sie kränken und verletzen andere Menschen, die mit ihrem Leid und ihrer Not nichts zu tun haben. Auch ist klar, dass sie damit aufhören müssen. Diese Sichtweise dient der Herangehensweise  an Gewalttäter_innen um ihnen zu helfen ihre Gewalt zu beenden. Doch dazu ist es hilfreich Gewalttäter_innen zu verstehen.

Und das ist möglich. In dieser Haltung kann ich mit Täter_innen arbeiten und die mit mir. Dies ist unser Beitrag zur Befriedung der Welt.

 

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Tolle Einstellung, würde vieles vereinfachen und unsere Welt friedvoller werden lassen, wenn mehr Menschen so denken und handeln würden.(jf)

Brights - Die Natur des Zweifels

Mit der Toleranz anderen Religionen gegenüber tun sich die Menschen seit jeher bekanntlich schwer. Der US-Schauspielstar Joaquin Phoenix sieht das alles eher unverkrampft, wie er jetzt in einem Interview mit der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ deutlich machte.

Neue Presse

Anstoß zu dem Thema gab seine Hauptrolle in „The Master“, in dem er den Gefährten eines Sektengründers spielt, der von immer größeren Zweifeln geplagt wird.

Einer so persönlichen Angelegenheit wie dem Glauben, meint der 38-Jährige, sollte man mit der nötigen Distanz begegnen: „Ich versuche, mich aus diesen Dingen rauszuhalten“. Das gilt nicht nur für die Zurückhaltung andersgläubigen Menschen gegenüber, sondern auch bezüglich der eigenen Religion: Der Spross einer jüdischen Familie weiß zwar von seinen Wurzeln, aber an mehr als an das Feiern bestimmter Feste mit den Großeltern kann er sich nicht erinnern.

Und so wirft er auch auf andere Glaubensrichtungen einen eher nüchternen Blick: „Ich will niemanden beleidigen. Aber für mich klingen…

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